Projekte

Was durch unsere Hände geht

Ein Wasserschaden an einer vergoldeten Fassung, ein Gemälde unter vergilbtem Firnis, ein Rahmen, der seine Zierleiste verloren hat: Hier dokumentieren wir, was in der Manufaktur entsteht und was wir zurückholen — mit allen Zwischenständen.

Der fertig restaurierte Spiegelrahmen in der Rahmenausstellung
Abgeplatzte Fassung an einem vergoldeten Spiegelrahmen nach Wasserschaden
Restaurierung

Wenn Wasser den Leim löst

Ein geschnitzter Spiegelrahmen kam mit großflächig abgeplatzter Fassung zu uns. Warum ausgerechnet Feuchtigkeit einer Vergoldung gefährlich wird — und wie der Rahmen zurückkam.

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Geschnitzter Engelskopf mit großflächig abgeplatzter Fassung im Gesicht
Restaurierung

Dem Engel sein Gesicht zurückgeben

Zwei geschnitzte Engelsköpfe mit abblätternder Fassung. Warum bei einer Skulptur die Reihenfolge der Schichten über das Ergebnis entscheidet.

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Marinegemälde „Brillant“ mit Reinigungsprobe: links gereinigt, rechts noch der vergilbte Firnis
Restaurierung

Wie viel Farbe ein Firnis schluckt

Eine Reinigungsprobe an einem Marinegemälde — und was die Kante zwischen gereinigt und gefirnisst über die Wirkung eines gealterten Firnis verrät.

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Blattgold wird mit dem Anschießer auf das Poliment gelegt, daneben Goldheft und Wattebausch
Vergoldung

Polimentvergoldung

Kreidegrund, Bolus, Anschießer, Achatstein — fünf Arbeitsschritte, die sich seit der Renaissance kaum verändert haben. Und der Grund, warum echte Vergoldung anders leuchtet als jede Goldfarbe.

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Hand führt das Schnitzeisen an einer Rahmenleiste im Atelier
Kunstschnitzen

Vom Klotz zum Ornament

Frits Peeters arbeitet mit Eisen, die teils älter sind als die Manufaktur. Ein Blick darauf, wie aus einer geraden Leiste kunstvolle Ornamente entstehen.

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Musterecken in Blattgold und Weißgold, Profile nebeneinander
Material

23,75 Karat

Ein Blatt ist dünner als ein Zehntausendstel Millimeter. Über Legierungen, Weißgold, Platin — und warum die Karatzahl über den Farbton entscheidet.

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Gestapelte vergoldete Rahmenprofile im Atelier
Restaurierung

Reversibel arbeiten

Jede Retusche muss ein späterer Restaurator erkennen und zurücknehmen können. Das klingt nach Understatement, ist aber der Kern des Berufsethos.

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Historische Rahmen unterschiedlicher Epochen an der Atelierwand
Rahmen

Epochen lesen

Profilverlauf, Ornamentik, Fassung: Ein kleiner Leitfaden, mit dem sich Rahmen zeitlich einordnen lassen — nützlich für Sammler und Erben.

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Sessel im Atelier: Gestell in Blattgold gefasst, Teile noch in weißer Grundierung
Restaurierung

Sessel, Fassung in Arbeit

Ein Sitzmöbel zwischen zwei Zuständen: Teile des Gestells tragen bereits poliertes Blattgold, andere stehen noch in weißer Grundierung.

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